Grenzen des SYSTEMA

Wie kann man wissen, was zum SYSTEMA gehört, und was nicht, welche eigene „Erfindungen“ dort zulässig sind, welche „fremde“ Ideen man übernehmen darf? Von der Antwort auf diese Frage(n) hängt sehr viel ab. Eigentlich hängt davon ab, ob man letztendlich noch SYSTEMA trainiert oder nicht.
Nun, SYSTEMA als eine Trainingsmethodik mit klar formulierten und ausgearbeiteten Prinzipien ist gegeben.More... Es wird weder erfunden, noch entwickelt oder entdeckt. Es ist da. Und zwar so, wie es von Michail Ryabko gelehrt und dann von Vladimir Vasiliev, Valentin Talanov, Sergej Borschtschow, Daniil Ryabko, Sergej Ozhereliev und vielen anderen Studenten von Michail weiter gegeben wird. Das bedeutet, daß die Grenzen des SYSTEMA bereits durch seine Prinzipien klar gekennzeichnet sind. Wenn man das, was man unterrichtet, SYSTEMA nennen will, sollte man diese Grenzen nicht überschreiten. Innerhalb der Grenzen steht es aber jedem frei, sich und sein SYSTEMA weiter zu entwickeln: didaktisch, methodisch, technisch, taktisch usw. Denn die Möglichkeiten des Wachstums sind hier (beinahe) unendlich. Wichtig ist nur, daß die Wachstumsrichtung stimmt, und man im Eifer der persönlichen Weiterentwicklung das eigentliche SYSTEMA nicht verläßt.

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